FÖJ-Blog 2019-20 Smilla

Mal wieder was vom Biohof !!!

 

Hallo liebe Blog-Leser,

So die Zeit fliegt und die Hälfte, JA die Hälfte von meinem Freiwilligen Jahr ist schon vorbei. Der Januar ist vorbei geflogen und jetzt ist schon fast Mitte Februar.

Es ist auch noch so einiges nennen Wertes, neben dem Alltäglichen passiert. Und zwar war vom 17-19.01.2020 Ehemaligen treffen, zwar leider nur mit zwei Ehemaligen (Lena und Fabio) aber immerhin. Die anderen hatten auch alle vertretbare Gründe nicht zukommen, da sie alle mit den Prüfungen an der Uni zu tun hatten. Gemeinsam mit Fabio, Lena, Iris und Christoph haben wir am Samstag das Westerwälder Landschaftsmuseum besucht, wo wir was über die Geschichte der Landwirtschaft im Westerwald erfahren haben. Anschließend waren wir dann auch noch mit Phillip, Tobias und Debora etwas in Hachenburg essen.

Außerdem war Ende Januar auch noch das Dritte Seminar im Waldjugendheim Kolbenstein, ein Selbstversorger Haus. Das Thema war Energie und Ressourcen. Neben dem täglichen Essen zubereiten lernten wir in verschiedenen Workshops oder von verschiedenen Referent_innen Folgen des Klimawandels die Momentan schon eintreten oder eingetreten sind, Hauptverursacher vom Klimawandel, aber auch welchen Energieverbrauch jeder einzelne Mensch hat und an welchen Stellen wir diesen ändern können. Außerdem wurde viel drüber gesprochen das wir Menschen nicht wegschauen dürfen sondern etwas ändern müssen und das man zusammen auch sich an die Politik trauen kann. Es war auf alle fälle ein sehr spanendes Seminar und ich freue mich auf das nächste, was ende April in Hachenburg stattfinden wird.

Schöne Grüße vom Biohof

Smilla

 

Grüße aus dem neuen Jahr!

Hallo liebe Leser,

hier kommt der erste Beitrag in 2020, in das ihr hoffentlich alle gut gestartet seit.

Weil meine letzten Beiträge, technich bedingt, Fotoarm waren kommen hier einfach mal ein paar Bilder von den Kühen.

Viel Spaß beim schauen und eine schöne Woche wünscht euch

Smilla.

 

Voller November und schöner start in den Dezember.

HalliHallo,

vom Biohof. Der November verging wahnsinnig schnell, weil ich jedes Wochenende unterwegs war und dann kam der Dezember und startete mit einem Föj Seminar. Aber besser später als nie melde ich mich noch mal bevor es heist  2020.

Ich lasse einfach mal Revue passieren...

Am ersten November Wochenende besuchte ich Lena auf dem Heinrichshof. Sie zeigte mir ihre Einsatzstelle und wir hatten einen sehr schönen Abend mit selbsgebackener Pizza.

Wieder zurück in Hachenburg hatte die Woche nur drei Arbeitstage, den am Donnerstag machten wir uns auf den Weg nach Hannover. Dort besuchten wir die Agritechnica, eine sehr große Landwirtschaftsmesse. Wo sich auch eineige Universitäten und Hochschulen vorstellten die einen Schwerpunkt in der Landwirtschaft haben.

Von Hannover machte ich mich auf den Weg in die Schweiz. Ich besuchte zwei Freundinnen in Zürich. Nachdem mann sich 5 Monate nicht gesehen hatte verging das Wochende eindeutig zu schnell.

Beim arbeiten merkte ich dass der November im Westerwald hauptsächlich aus Nebel in kombination mit Regen und Kälte besteht, aber es ließen sich auch schon die ersten Schneeflocken blicken.

Nach dem Wochenende in der Schweiz war ich für ein Wochenende Zuhause und merkte auf der Rückfahrt das so andauernde Kurzfahrten sehr anstregend sind. Ich freute mich also auf den ersten Advent in Hachenburg. Und wir starteten auch gleich einen Keksmarathon. Wir brauchten den ganzen Samstag und haben einen riesen Berg an Spritzgebackenen produziert.

Nach dem ersten Advent machte ich mich auf den Weg nach Altenkirchen zur Seminar Woche. Wir behandelten das Thema Ernährung-Sozial, Ökologisch, Fair. Wir hatten spanende Disskusionen und Exkursionen, konnten an Workshops teilnehmen und Kochten gemeinsam ein 18 Gänge Menü. Die Abende haben wir dann genutzt und uns untereinander Unterhalten. Die ganzen Eindrücke muss ich auf jeden Fall immer ein paar Tage Sacken lassen.

Was sonst ich sonst so auf dem Hof gemacht habe und warum es leider keine Bilder gibt.

+ Wir haben sehr viel Zäune gemacht, da die Kühe nochmal das    letze Grass ab fressen sollen.

+ Wir haben die Bullen angefangen mit Silo Ballen zu Füttern.

+ Ich durfte ganz alleine Wasser mit dem Tracktor fahren, was ich aber immer noch nicht wirklich fassen kann.

+Das neue Büro nimmt immer mehr gestalt an.

+Wir haben eine Weide erweitert und deshalb auch viele alte Pfosten aus der Erde gezogen und neue wieder eingedrückt.

+Wir haben die Rinder aus Marienstatt( für alle nicht Hachenburger: ein kleiner Ort der ein bischen weiter Weg ist wo wir aber eine Weide gepachtet haben) geholt. Damit wir sie hier Füttern können.

+Wir hatten einen Knack Abend wo Walnüsse und Haselnüsse genackt wurden.

+Der Grünschnitt Haufen wurde gescreddert.

+und wascheinlich noch viel mehr was mir leider grad nicht einfällt,aber es ist eigentlich immer irgedwas los.

Leider gibt es keine Bilder weil Sie wieder alle Falsch herum gewesen währen und ich mich noch nicht drum gekümmert habe wie ich das ändern kann. Aber hoffentlich beim nächsten mal.

Eine Schöne Adventszeit wünscht euch Smilla

 

Oktober in Hachenburg.

Hallo ihr lieben Blog-Leser,

der Oktober geht dem Ende zu und es ist wieder einmal viel passiert. So viel, dass ich das hier alles garnicht erzählen kann. Ich fasse euch aber ein paar schöne Ereignisse zusammen.

Anfangen möchte ich mich dem Aussortieren der Absetzter von den Mutterkühen. Die  Kälber die so ungefähr 4 Monate alt sind werden von ihren Müttern abgesetzt und bilden dann ihre eigenen Herden. Das gibt an den ersten zwei Tage erstmal ein großes Muh-Konzert bis sich alle an die neue Situation gewöhnt haben.

In dieses provisoriche Gitter wurde die Herde getrieben um dann nach einander in einen Gang.Anschließend wurden sie dann aussortiert( die Absetzter die jetzt ihre eigene Herde bilden) oder wieder auf die Weide entlassen.

 

Als nächstes Stand bei uns auf dem Hof der Herbst Brunch an. Bei schönem Sonnen Wetter, leckerem Essen und netten Menschen verbrachten wir einen ganzen Sonntag mit Brunchen.

 

Ein ganz anderes Theme ist PLASTIK. Überall begenet er uns und ist sowohl für die Umwelt als auch für unseren Körper sehr schlecht. Nach eingem Überlegen wurde uns dann klar irgendwie muss mann den Plastik weglassen in so vielen Berreichen wie möglich. Gesagt getan ist dabei nicht so leicht. Aber eine machbare Herausforderung der wir uns auf dem Hof nun stellen.

Um aber trotzdem noch Prinzenrolle essen zu können, obwohl wir auf Plastik verzichten haben wir Sie und nach gebacken. Alle Zutaten die wir verwendet haben waren Plastik frei!!! Schmecken tut sie übrigens auch.

Das kürzeste Ereigniss war mein erstes Seminar in Westernohe. Es war eine Woche volles Programm mit sehr viel netten Leuten, interessanten Gesprächen, gutem Essen und viel Natur.

Zeit für Fotos war bei dem vollem Programm kaum. Aber den Sonnenuntergang konnte ich mir dann doch nicht entgehen lassen.

Direkt im Anschluss war dann bei uns auf dem Hof das Schlepper Coaching für Frauen. Mit einer kleinen Gruppe von drei anderen Föjlerinnen haben wir uns das Wochenende mit Theorie und Praxis um die Ohren geschlagen. Samstag Abend waren wir dann noch zusammen Essen. Es war ein gelungenes Wocheende wobei mann viel lernen konnte.

 

Liebe Grüße aus dem schönen Hachenburg!

 

Hinweis: Ihr fragt euch sicher warum ein paar Bilder falsch herum sich. Ganz einfacher Grund, Smilla weis nicht wie sie Sie drehen kann. Da ich heute Abend aber keine Zeit zur Recherche/ Ausprobieren hab aber trotzdem den Beitrag hochladen will müsst ihr leider euren Kopf drehen !!! Beim nächsten Mal klappt das hoffentlich wieder besser.

 

 

 

Das ist alles so passiert !

Hallo liebe fleißige Blog-Leser !

Ich dachte ich melde mich mal wieder und gebe euch einen kleinen Rückblick was in meinem letzten Monat auf dem Biohof so passiert ist.

Was ich euch schonmal vorneweg sagen kann, ich habe sehr viel gelernt und neue, spannende Dinge erfahren .

 

In den letzten Wochen wurden die verschiedenen Kuhherden mehrmals umgetrieben. Da kommen dann sehr viele kleine Arbeiten auf, die ich euch mal anhand einiger Bilder näher beschreiben möchte.

Das sind die Verkehrsschilder, die auf der Straße aufgestellt werden. Somit werden die Autofahrer gewarnt und wir können die Kühe über die Straße lassen.

Genau wie die Kühe müssen auch die Wasserwannen und die Futterautomaten die Weide wechseln. Das geht am besten mit dem Radlader und der Palettengabel.

Neben dem Umtreiben stand auch der 3. Schnitt an und deshalb wurde das gemähte Gras gewendet, damit es trocknen kann. Das wird mit einem bestimmten Anänger für den Traktor gemacht.

Am nächsten Tag werden dann die Silo-Ballen  gepresst und mit dem Radlader aufgesammelt. Es wurden insgesamt 240 Ballen.

Außerdem haben wir die Kartoffeln geerntet, die Lena und Christoph im Frühjahr gesetzt haben. Mal schauen wie lang wir diesen Winter von unseren eigenen Kartoffeln essen könnnen.

Eine weitere Aufgabe die Mirco, der Auszubildene, oder ich machen ist die Futterrunde.

 

Ich hoffe euch hat mein kleiner Montasrückblick gefallen. Es ist natürlich noch viel mehr passiert. Denn langweilig wird es fast nie. Mal bricht eine Kuh aus  und ein anderes Mal wartet ein Kunde, der 1 Kubikmetern Mutterboden auf sein Hängergeladen bekommen möchte ! Die ruhigen Momente kann man hervorragend nutzen um auf der Bank vor dem Haus die Herbstsonne mit oder ohne Buch zu genießen.

Viele liebe Grüße von Smilla

 

 
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