FÖJ Blog 2020-21 Leonie

Fast schon Halbzeit! - Januar

Fast schon Halbzeit! Ich kann es kaum glauben, die Zeit vergeht so schnell. Bisher konnte ich schon viel miterleben und Neues erfahren. Neben dem Leben auf dem Hof und den alltäglichen Aufgaben, sowie der Haltung der Kühe, konnte ich noch bei vielen weiteren Gebieten mithelfen: mein Hochbeet, Kartoffelernte, Gemüseernte, BeefBox und noch vieles mehr.

Ich kann hier so viele Dinge machen, die mir Spaß machen!

Was steht noch so an? Der weitere Fortschritt der BeefBox, es steht schon eine neue Website in den Startlöchern, bei der ich auch mitwirken kann, und und und. Es wird nie langweilig, trotz der Corona-Situation. Wir arbeiten viel auf dem Hof und den Weiden, da stört der Lockdown wenig.

Wieder zurück auf dem Hof, habe ich mein kleines Kälbchen (1. Blogeintrag) bei den „großen Jungs“ im Stall finden können. Da es meinen Namen auf der Ohrmarke trägt, kann ich es immer schnell finden. So süß, wie schnell es schon so groß wurde.

Es war so schön, den Hof und die Tiere mit Schnee bepudert zu sehen. So hohen Schnee habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Bis zum nächsten Blogeintrag! :)

 

Monatszusammenfassung - Dezember

Der Dezember bestand aus Nüsse knacken, Plätzchen backen und Masken nähen. Es hat total Spaß gemacht, gemeinsam Plätzchen zu backen und das nicht nur einmal... es dauerte nur wenige Tage, dann musste ich nochmal ran. Die erste Ladung war nämlich schon aufgefuttert.

Außerdem hatte ich das zweite Seminar, dieses Mal leider online.

Chistoph und ich haben einen Weihnachtsbaum für die Familie geholt, auf einem Weihnachtsbaumfeld, da durfte auch ein Kleiner mit nach Mainz, 1,40 m, total goldig. Sieht auf dem Bild aus wie ein kleiner süßer Zwerg. hihi... :)

Die freien Weihnachts- und Neujahrstage zuhause nutzte ich auch, um für das Team Masken zu nähen. Aus einem grünen Stoffhaufen wurden dann nach einer Woche Arbeit 24 Masken in verschiedenen Größen, die wahrscheinlich noch mit unserem Logo bedruckt werden.

Bis zum nächsten Blog! :)

 

Monatszusammenfassung - November

Im November war es, wie man sieht, teilweise schon frostig, auch der Raureif ist gut am Gras zu erkennen. Wir haben wieder verschiedene Herden umgetrieben, damit sie Gras zu fressen haben. Außerdem habe ich Christoph geholfen, einen kleinen Teil der Scheune als Lagerraum abzutrennen. Hier kann man auch seine handwerkliche Seite entdecken. Es gibt immer etwas zu tun.

Bis zum nächsten Blog! :)

 

Schlepper-Coaching für FÖJlerinnen - Oktober

Am 24. und 25. Oktober besuchte uns Marina Klenk auf dem Biohof, um für alle Mädchen des FÖJ Rheinland-Pfalz, die Interesse daran haben, Traktoren bzw. Schlepper zu fahren, einen Kurs zu geben, wie wir am Besten mir den Fahrzeugen umgehen können. Am ersten Vormittag hat uns Marina ein bisschen Theorie nah gebracht, daraufhin haben wir uns auch die Fahrzeuge ganz genau angeschaut. Auch wie die verschiedenen Anbauteile heißen und wie sie benutzt werden, war ein Thema. Nachmittags sind wir zum ersten Mal auf die Maschinen gestiegen, haben diese kennengelernt, begutachtet und haben die ersten Fahrversuche absolviert.

Übung macht den Meister! Und am Sonntagnachmittag hat alles schon echt

gut geklappt! Jeder konnte schon selbstständig und sicher fahren.

Ich würde jeder FÖJlerin, die in ihrer Einsatzstelle mit Traktor und Schlepper sowie Radlader umgehen muss, dazu raten, diesen Kurs mitzumachen. Wir haben viel gelernt und es war natürlich auch lustig!

 

Bis zum nächsten Blog! :)

 

 

Mein erstes Seminar - Oktober

Von "gar kein Interesse" zu "unvergesslich" und "ich freu’ mich schon auf das nächste Mal"!

 

Zum FÖJ gehören auch fünf einwöchige Seminare. Unser erstes Seminar, das im Hunsrück stattfand, hat mit einem Naturparcours gestartet. Es ist total interessant, mit fremden Leuten eine Route im Wald abzugehen und Aufgaben zu lösen, danach ist man sich garnicht mehr so fremd und versteht sich schon richtig gut. Am Abend denkt man schon, man kenne sich ewig, da man die ganze Zeit miteinander verbringt, richtig schön.

Auch wenn das geplante Programm mal wegen des schlechten Wetters ausfällt, wird spontan entschieden, was alternativ gemacht werden kann. Durch Kennenlernspiele erfährt man, was die anderen im FÖJ erleben und welche Aufgaben sie in ihrer Einsatzstelle haben. So findet man gemeinsame Gesprächsthemen und lernt die anderen noch besser kennen.

 

Wir haben Themen behandelt wie: Mensch-Natur-Beziehung, Engagement im FÖJ und Nachhaltigkeit. Außerdem gab es ein Kompetenztraining mit Dirk Henning, das uninteressanter klingt als es ist, da man sich selbst von einer anderen Seite kennenlernt. Echt zu empfehlen! Bei einem „Wolfsabend“ von Dirk habe ich auch viel über Wölfe erfahren, was man noch garnicht wusste. An einem anderen Abend haben wir den Wald bei Nacht erkundet, da war es wirklich stockdunkel. Ohne den Sehsinn lernt man den Wald noch einmal ganz anders, nämlich durch erhören, erriechen und erfühlen kennen.

 

Bei den Workshops (Haushaltsmittel selbst machen, Waldbaden oder Pflanzendruck) konnte man seinen Interessen nachgehen und entscheiden, an welchem man teilnehmen möchte. Ich habe das Thema Waldbaden ausgesucht, hier geht es um das Erleben des Waldes und sich bei verschiedenen Übungen mit ihm auseinander zu setzen. Es war sehr interessant, sich auf etwas so Spezielles und Neues einzulassen.

 

Das Programm wurde durch die Sprecher/innen-Wahl und eine

Projektwerkstatt erweitert.

Hier konnte man in Gruppen jeweils ein

Projekt entwerfen, das man im FÖJ verwirklichen möchte.

Außerdem zogen sich durch das ganze Seminar Treffen in Kleingruppen, bei denen verschiedene Fragen und Situationen reflektiert wurden, z. B. wie „Wie bist Du in der Gruppe angekommen?“, „Wofür brennst Du?“ oder „Was willst Du in deinem FÖJ erreichen?“. Gedanken, mit denen man sich sonst vielleicht nicht beschäftigen würde.

 

Es war eine sehr schöne Woche mit tollen Leuten, super Themen und gutem Essen, die durch einen Abend mit selbst gemachter Pizza abgerundet wurde. Da lernt man die anderen natürlich auch nochmal von einer anderen Seite kennen, da wird es nicht langweilig!

Am Ende der Woche war ich fast schon traurig, dass ich die anderen erst beim nächsten Seminar wiedersehen werde... Mit ein paar habe ich noch über soziale Medien Kontakt und man sieht, was die anderen in ihrem FÖJ noch alles so erleben.

 

Bis zum nächsten Blog! :)

 
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